Motorrad-Tuning: Welche Prüfsiegel gilt es zu beachten?

Wenn die ersten Sonnenstrahlen die Natur wieder zum Leben erwecken, kann das Bike langsam aus seinem Winterschlaf geholt werden. Bevor die ersten Touren gedreht werden, möchten viele Biker ihr Motorrad auftunen. Doch hierbei müssen sie einige Dinge beachten, denn Prüfsiegel setzen dem Tuning Grenzen.

TÜV-Vorgaben und AEB

Damit das getunte Bike auch alle sicherheitsrelevanten Prüfsiegel vom TÜV bekommt, müssen einige Vorgaben beachtet werden. Wer sein Motorrad mit einem neuen Lenker aufrüsten möchte, der muss auf die passende Größe achten. Beim Einschlag dürfen keine Schläuche von der Bremse oder die Finger eingeklemmt werden. Ein ausreichender Einschlag ist wichtig für die Sicherheit des Fahrers.

Alte Bremsleitungen werden oft durch Stahlflexleitungen ersetzt. Sie bieten einen besseren Druckpunkt und können nicht so leicht durch Marder zerstört werden. Für die Montage einer solchen Leitung wird allerdings eine Allgemeine Betriebserlaubnis (AEB) benötigt.

Die Wahl der Reifen richtet sich nach den Angaben des Herstellers. Die Traglast darf nicht überschritten werden. Auch der Geschwindigkeitsindex darf nicht erhöht werden. Die Reifen müssen in Abstimmung auf das Motorrad gewählt werden und den technischen Daten des Bikes gerecht werden.

EG-Typgenehmigung

Motorräder müssen einen Katalysator haben. Dieser reguliert den Schadstoffausstoß. Beim Auswechseln des Endtopfes muss gewährleistet werden, dass der Katalysator nach dem Umbau noch funktionsfähig ist. Motorräder mit einem Katalysator sind mit einer Abgasanlage ausgestattet.

Die Abgasreinigung wird mit einer Ziffer qualifiziert. Genormte Abgasanlagen sind mit der Zahl 5 gekennzeichnet. Fehlt dieses Siegel, muss ein zusätzliches Kat eingebaut werden. Auch dieses muss mit der Ziffer 5 gekennzeichnet sein.

Auch der Endtopf selbst muss bestimmten Normen entsprechen. Er muss eine Zulassungsnummer und eine Kennzeichnung für die EG-Typgenehmigung besitzen. Diese Genehmigung wird durch das E-Zeichen ausgedrückt.

Lautstärkegrenzen werden mit dem Siegel einer eingekreisten Zahl gekennzeichnet. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Lautstärkegrenze von 9. Enthält der Endtopf kein Siegel, wird das Motorrad nicht vom TÜV abgenommen.

Der ADAC test – drei Elektromotorräder im Vergleich

Animiert von der guten Nachfrage an sogenannten Pedelecs, also Fahrrädern mit Elektrounterstützung, hat der ADAC jüngst die nächsthöhere Klasse der elektrischen Fortbewegungsmittel unter die Lupe genommen. Drei Motorräder mit zukunftsweisender Technik wurden von Deutschlands führendem Automobilclub auf Herz und Nieren geprüft.

Die getesteten Fahrzeuge fallen in die Klasse der Leichtkrafträder, was in der Benzinvariante dem 125ccm Verbrennungsmotor entspricht. Zudem wurde darauf geachtet, dass für jeden Krad-Fan etwas dabei ist. So stellt sich die Zero DS als klassische Enduro vor, der Vectrix VX-1 LI+ dürfte den Geschmack der Rollercruiser treffen und mit dem QvR VROne hat man schließlich noch die traditionelle Rollerform im Vespa-Stil bedient.

Interessant ist zunächst, dass mittlerweile ausschließlich moderne Akkuvarianten Verwendung finden, alle drei Hersteller jedoch auf unterschiedliche Pferde gesetzt haben. So besitzt die Zero DS einen Lithium-Polymer-Akku, der Vectrix VX-1 LI+ Lithium-Eisen-Phosphat Technik, und der QvR VROne stromert mit einem Lithium-Polymer Energiespeicher durch die Landschaft.
Ladezeiten an gewöhnlichen Haushaltssteckdosen zwischen 6 und 8,5 Stunden und relative Reichweiten von um die 70km sind bei allen drei Kandidaten gute Werte.

Die Enduro punktete zudem durch gute Beschleunigungswerte, leichtes Handling und einer beachtlichen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, der Vectrix-Cruiser konnte durch Fahrstabilität, gutes Bremsverhalten und das gut dosierbare Stromgeben überzeugen. Der kleine QvR Roller ist leicht, gut verarbeitet und besonders sparsam im Stromverbrauch.
Als Nachteilig wurde bei allen drei Leichtkrafträdern das fehlende ABS bemängelt. Weitere Schwächen hatten weniger mit der Antriebsart zu tun und sind bauartbedingt auch bei den Benzinbrüdern zu finden – etwa die Nachteile in den Fahreigenschaften mit kleinen 12-Zoll Rädern (QvR VROne).
Ein größeres Manko ist, dass der umgerechnete CO2-Ausstoß der amerikanischen Zero DS mit 68 g/km höher liegt, als bei einem vergleichbaren Krad mit Verbrennungsmotor.

Begründet wird dieser Umstand durch die aktuellen Stromerzeugungsarten in Deutschland.

Bahnbrechend sind allerdings die Preise: Knapp 14.000 EUR für die Zero DS, 12.000 EUR für den Vectrix VX-1 LI+ und immerhin noch 7.600 EUR für den QvR VROne als Kleinstem im Bunde, lassen auch Elektro-Enthusiasten genau überlegen, ob ein E-Motorrad derzeit schon in Frage kommt.

Die Probleme der Elektroroller

Kein Zweifel: Wir leben in einer branchenübergreifenden Zeit voller technischer Innovationen. Die Verkehrsindustrie bildet dabei keine Ausnahme.

Im Gegenteil, kaum ein Wirtschaftszweig durcElectro_scooterhlebt derzeit eine derart schnell fortschreitende Entwicklung wie dieser. Sei es die neueste Brennstoffzellentechnik, der Hybrid oder ganz einfach die effizientesten Elektromotoren seit der Erfindung dieser im Jahre 1822 durch den Briten Peter Barlow.

Selbstverständlich gilt dies auch für Elektroroller bzw. E-Bikes. Doch gerade dort hakt es. Der Absatz mit diesen kommt nicht so recht in die Gänge und ein Durchbruch ist ebensowenig in Sicht. Grund genug nach den Ursachen zu fragen.

Eines steht fest: Elektroroller haben mit Sicherheit kein Imageproblem. Sei es Peugeot, das Segway Modell oder andere renommierte Hersteller, der Markt zeigt uns ein prestigeträchtiges Markenfeld. Wenn auch die Hersteller nur gewisse Länder für ihre Produkte wählen, ein Durchbruch ist in keinem Land zu beobachten. Die Gründe für die mageren Absatzzahlen liegen vermutlich weniger tief als anfangs vermutet.

Eine sehr offensichtliche Hürde für den Kauf eines Elektrorollers ist mit Sicherheit der Preis. Wie bei allen neuen Produkten ist auch beim Elektroroller das Preisniveau nach wie vor extrem hoch. Da es sich bei diesem Elektrofahrzeug um kein allzu wichtiges Produkt handelt, hält schon allein der hohe Preis viele mögliche Käufer von einem tatsächlichen Kauf ab.

Endgültig zum Scheitern eines Kaufs bringen dann die kleinen Unannehmlichkeiten einen Interessenten. Fährt man bei Motoren mit Brennstoffzellen einfach an die nächstgelegene Zapfsäule und anschließend gleich weiter an sein Ziel, ist dies bei Elektrorollern nach wie vor eine Wunschvorstellung. Das Aufladen dauert hier Stunden und es wird eins ganz deutlich. Neben jeder Menge Kleingeld, benötigt man bei der Wahl eines Elektrorollers mindestens genauso viel Geduld.

Kein Wunder also, dass man als Besitzer eines solchen Fahrzeugs nach wie vor zu den Exoten unter den Verkehrsteilnehmern gehört.

Bildquelle: Ekoskoter.se Autor Bjorsa

Sparsamer Straßenkämpfer mit Kraft und Ausdauer

Höhere Leistung und eine größere Reichweite: Mit dem Modell ZERO S Streetfighter bietet der Elektromotorrad-Hersteller Zero Motorcycles Kraft und Ausdauer zugleich. 93 Prozent mehr Leistung, einen um 62 Prozent höheren Drehmoment und 20 Prozent mehr Reichweite verspricht der Hersteller im Vergleich zu früheren Modellen.ZERO_S_Streetfighter

Daten:

Der passiv luftgekühlte Elektromotor der ZERO S bringt es auf 40 Kilowatt (54 PS) und hat einen maximalen Drehmoment von 92 Nanometern. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 153 Kilometern pro Stunde, im Durchschnitt schafft das Elektromotorrad 129 Kilometer pro Stunde. Der neue Z-Force-Motor und das entsprechende Antriebssystem, das über eine hohe Spannung verfügt, soll dabei für eine sehr gute Beschleunigung sorgen. Der Direktantrieb ist einfach zu bedienen. Ein Schalten ist nicht nötig, er arbeitet ohne Kupplung. Somit kann die ZERO S auch auf ein mechanisches Kühlsystem verzichten.

Innerorts und Außerorts:

Dank des intelligenten Z-Force Ionen-Akku macht das Gefährt trotz der hohen Leistung alles andere als schnell schlapp: Im Stadtverkehr soll es laut Zero Motorcycles satte 220 Kilometer mit einer Aufladung schaffen. Bei Autobahnfahrten mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 88 Kilometern pro Stunde schafft die ZERO S immerhin 137 Kilometer. Langer Fahrspaß ist garantiert: Der Akku hat eine Lebensdauer von fast 500.000 Kilometern. Seine maximale Leistungsfähigkeit liegt bei 11,4 Kilowattstunden (Nominalwert: 10,0 Kilowattstunden).

Von den inneren Werten einmal abgesehen, hat der Hersteller nach eigener Aussage auch sehr viel Wert auf das Design gelegt. Die Bremsen sind auf die höhere Motorleistung abgestimmt. Und die Federung ist laut Zero Motorcycles so weiterentwickelt worden, dass sie die Gewichtsvorteile des Zweirads voll ausnutzen kann. Der Rahmen besteht aus Flugzeugaluminium, der Schwerpunkt des kräftigen Elektroflitzers ist sehr niedrig, was für Wendigkeit bürgt.

Dank eines integrierten Ladegeräts kann die ZERO S Streetfighter an ganz normalen Steckdosen angestöpselt werden. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei knapp 16.000 Euro.

Bildquelle: Autor Muc10

Brammo Empulse R – Der Racer unter den Elektrobikes

Elektrobikes haben sich zu einer echten Alternative zu Motorrädern mit Verbrennungsmotor gemausert. Ein besonders leistungsstarkes Exemplar eines Elektrobikes hat jetzt der amerikanische Hersteller Brammo auf den Markt gebracht: Die Brammo Empulse R.Brammo_Empulse_R

Die Maschine verspricht eine deutlich sportlichere Leistung als bisherige E-Bikes. Sie ist die Weiterentwicklung des Vorgängermodells Empulse. Die Maschine verfügt über einen wassergekühlten Elektromotor, dessen Leistung bei 40 Kilowatt (54 PS) liegt. Als maximalen Drehmoment gibt der Hersteller 63 Newtonmeter an. Das verspricht eine hohe Dynamik beim Fahren des schnittigen Zweirads. Laut Brammo ist die Leistung vergleichbar mit einem konventionellen 100-PS-Motorrad. Grund für die Leistungsfähigkeit ist aber nicht nur der Motor, sondern das außerdem verbaute Sechs-Gang-Schaltgetriebe. Auf bis zu 160 Kilometer in der Stunde soll die Empulse R damit kommen können.

Aber wie lange hält der Fahrspaß bei dieser Leistung an?

Laut Brammo ist die Maschine trotz ihrer Power ziemlich ausdauernd: Eine Batterieleistung soll im Stadtverkehr für fast 200 Kilometer reichen. Und mit höherer Geschwindigkeit auf der Autobahn sollen fast 100 Kilometer möglich sein. Als kombinierten Wert aus Stadt- und Autobahnbetrieb gibt der US-Händler aus Oregon 124 Kilometer an. Für solche Reichweiten soll die Lithium-Ionen-Batterieanlage bürgen mit einen Maximalwert von 10,2 Kilowattstunden (Nominalwert: 9,3). Um die Batterie vollständig aufzuladen, müssen dreieinhalb Stunden einkalkuliert werden.

Von den inneren Werten abgesehen, ist die Brammo Empulse R ein sportliches Straßenmotorrad. Das Gewicht dieses leistungsstarken Elektrobikes liegt bei etwas mehr als 200 Kilogramm. Die höchste Stelle misst knapp über 1 Meter, die Sitzhöhe liegt bei 80 Zentimetern, und die Länge beträgt etwa zwei Meter. Drei Farben stehen zur Asuwahl: Rot (True Blood Red), Schwarz (Eclipsed Black) und Weiß (White Noise). Der Preis liegt bei etwa 15.000 Euro.

Nützliche Links:

Lautlos durch Deutschland – Vorteile von Elektromotorrädern

Fortbewegungsmittel, die mit einem Elektroantrieb ausgestattet sind, hierbei stellen sich die meisten Menschen nur ein Auto vor. Doch durch die Elektroantriebe werden heute nicht nur mehr PKW angetrieben, sie kommen auch in Motorrädern zum Einsatz. Doch auch wenn diese auf den deutschen Straßen noch recht selten zu sehen sind, bieten die Elektromotorräder einige Vorteile. Welche das sind, das soll im Folgenden geklärt werden.

Das Design

Eigentlich kein wirklicher Vorteil, doch die Elektromotorräder sind heute ein echter Blickfänger. Sie unterscheiden sich im Großen und Ganzen optisch kaum von herkömmlichen Motorrädern, nur der Auspuff und der Tank muss natürlich nicht verbaut werden. Dies macht die Motorräder allerdings deutlich interessanter und sorgt für neugierige Blicke.

Die Leistungen

Die größte Sorge vieler Motorrad Fans ist die Tatsache, dass ihrer Meinung nach die Elektromotorräder nicht die gewünschte Leistung bringen. Diese Sorge ist jedoch vollkommen unbegründet, denn bereits beim Anfahren steht dem Fahrer die volle Motorleistung zur Verfügung.

Das Einfache

Vor allem für Anfänger sind die Elektromotorräder sehr gut geeignet. Dadurch, dass bei diesen die Kupplung bzw. die Gangschaltung entfällt, ist das Fahren dieser Motorräder deutlich einfacher. Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist jedoch das Lenk- und Fahrverhalten. Mit ein wenig Praxis gelingt dies aber recht schnell.

Die Umwelt

Dies ist mit Sicherheit einer der größten Vorteile der Elektromotorräder ist die gute Umweltbilanz. Dadurch, dass diese rein durch einen Elektromotor angetrieben werden, stoßen sie keine Schadstoffe aus und schonen somit trotz des großen Fahrspaß die Umwelt. Übrigens: Hierdurch schonen Sie nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel. Denn pro Kilometer fallen Kosten von etwa 1 Cent an.

Die Technik

Die Technik bei den Elektromotorrädern ist recht weit entwickelt. Doch ein Vorteil bei der Technik ist mit Sicherheit die Tatsache, dass die Entwickler der Motorräder vor allem auf Leistung setzen, nicht auf Sparsamkeit. Dies sorgt vor allem in der Stadt, aber auch im Gelände und Überlands für jede Menge Agilität und viel Fahrspaß.

Schumacher ist zurück auf der Rennstrecke – Als Testfahrer für HRP

Michael SchumacherMichael Schumacher, der Rekordweltmeister der Formel 1 (7 Titel), dreht nach seinem jüngsten und diesmal wohl endgültigen Abschied aus der Königsklasse des Motorsports bereits wieder seine Runden auf der Rennstrecke. Allerdings rast der gebürtige Kerpener nicht in einem 700 PS starken Rennboliden über die Piste, sondern auf dem Motorrad, einer 1000 Kubikzentimeter Honda mit 220 PS!

Ganz schön überrascht zeigten sich die Teilnehmer des dreitägigen Reifentests der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) der Superbike-Klasse auf dem Circuit Ricardo Tormo in Valencia, als Schumacher zum Auftakt der Testfahrten auf die Strecke rollte und ordentlich Gas geben durfte. Um das Erscheinen der Motorsport-Legende wurde nämlich von Seiten des Veranstalters stillschweigen gewahrt. Selbst der österreichische Motorradrennfahrer Michael Ranseder vom Team Holzhauser Racing Promotion (HRP), für dessen Rennstall Schumi die Reifentests durchführte, wusste laut „speedweek“ nichts von dieser Aktion: „Ich war nicht informiert“.

Für Schumacher war es nicht das erste Mal, dass er Testfahrten für HRP absolvierte. Bereits in den Jahren 2008 und 2009 fuhr er im Rahmen der IDM-Reifentests ein Honda-Superbike. Allerdings verlief eine dieser Testfahrten alles andere als geplant. Der leidenschaftliche Motorradfan stürzte im Februar 2009 auf der südspanischen Rennstrecke in Cartagena und verletzte sich dabei so schwer, dass er sein für 2009 angestrebtes Comeback in der Formel 1 um eine Saison verschieben musste. Im Übrigen war dieser Sturz zwar der schlimmste, aber nicht der einzige Abflug, den Schumacher auf einem Rennmotorrad hinlegte. Im Jahr 2008 landete Schumi in Frankreich, in Oschersleben, auf dem Lausitzring und auf dem Nürburgring gleich vier Mal im Kiesbett, ohne jedoch ernsthafte Verletzungen erlitten zu haben.

Der Hoffnung der zahlreichen Schumi-Fans, der mittlerweile 44-Jährige werde demnächst um die WM-Krone in der Superbike-Klasse mitfahren, schob seine Managerin Sabine Kehm allerdings prompt einen Riegel vor: „Ja, er fährt immer wieder mal Motorrad. Aber Rennen wird er keine mehr fahren.“

Quantya – Das neue Magazin über Elektromotorräder

Mobilität ist wichtig, dabei auch noch die Umwelt zu schonen, das sollte für jeden eine Pflicht sein. Wer keine weiten Wege zur Arbeit, zum Sport oder einfach nur zu Freunden hat, der sollte sich über die Anschaffung eines Elektromotorräder Gedanken machen. Elektrobikes sind modern, umweltfreundlich und praktisch zugleich. Die Motoren werden stetig weiterentwickelt und auch das Material, aus dem die Elektrobikes hergestellt werden, wird immer leichter.

Der Weg der Zukunft

Geht es nach Angela Merkel, dann sollen Elektrofahrzeuge in der Zukunft vermehr gefördert werden. Dazu gehören dann auch die Elektromotorräder. Den die Vorgaben, die die Zukunft fordert, können heute schon mit den Elektrobikes verwirklicht werden.

Unser Ziel

Quantya.eu möchte hier künftig die neuesten Modelle und Generationen der Elektromotorräder vorstellen, sowie Fahrberichte und Testergebnisse veröffentlichen und damit eine bessere und objektive Kaufberatung bieten. Natürlich ist es auch wichtig, immer auf dem Stand der neuesten Entscheidungen von Politik und Wirtschaft zu sein, wenn es um die Elektrobikes geht. Mit Quantya.eu ist man hier immer auf dem Laufenden. Berichte vom ADAC, Tests der Verbraucherorganisationen, das neueste von Messen und Kongressen, auch zu Zubehör wird hier immer aktuell und zeitnah veröffentlicht werden.

Elektromotorräder sind die Zukunft

Viele Hersteller von Elektromotorräder haben jetzt schon Neuerungen angekündigt, die wir hier ganz aktuell und exklusiv für Sie verfolgen und veröffentlichen werden. Veränderungen im Design, starke Motoren mit langer und zuverlässiger Laufleistung und auch die Bereifung sollen hier Thema sein. Elektromotorräder sind die Zukunft und das für jede Altersklasse.

Motorroller im Test – Welche Kriterien zieht der ADAC heran?

Motorroller im Test
Motorroller im Test

Wer sich selber kein Urteil über bestimmte Produkte erlauben kann, der sucht im Internet nach einer Lösung. Der ADAC testet regelmäßig Fahrzeuge und bewertet diese. Gute Beispiele hierfür sind der Motorroller Test Klassik und der Elektroroller Test. Aber welche Kriterien werden für eine Bewertung herangezogen? Motorroller im Test – Welche Kriterien zieht der ADAC heran? weiterlesen

Triumph America

Die britische Traditionsmarke bietet mit der Triumph America neben der Triumph Speedmaster ein unvergleichliches Fahrvergnügen der Extraklasse in der Cruiser-Klasse. Mit einem Hubraum von 865 ccm leistet der luftgekühlte Parallel-Zweizylindermotor 61 PS bei 6.800 Umdrehungen in der Minute. Sein maximales Drehmoment erreicht die Maschine bereits bei 3.300 Umdrehungen in der Minute. Die Höchstgeschwindigkeit von ca. 170 km/h ist allemal ausreichend für diese Klasse. Mit ca. 2,4 m und 226 kg Trockengewicht ist dieses Klassik-Modell etwas länger und schwerer als manche vergleichbaren Modelle der Konkurrenten. Die Größe des Motorrads und die Sitzhöhe von ca. 72 cm macht auch für größere Fahrer ein bequemes Fahren über längere Strecken möglich. Triumph America weiterlesen