Der neue Colibri – ein innovatives Elektroauto mit Zukunft

Es scheint doch was zu gehen auf dem deutschen Markt für reine Elektroautos. Allerdings nicht bei den etablierten Großunternehmen – nein, eine junge Jenaer Firma mit dem Namen „Innovative Mobility Automobile GmbH“ stößt zielsicher in dieses Zukunftssegment vor. Mit dem einsitzigen elektrischen Stadtflitzer Colibri könnte das jüngst abgeflaute Interesse an reinen Elektromobilen wieder geweckt werden.

Im Gegensatz zu vergangenen Konzepten und Studien, welche oftmals nach kurzen Messeauftritten in der Versenkung verschwanden, sieht der Colibri nicht aus, wie ein modifizierter Krankenfahrstuhl für Senioren, sondern vielmehr, wie ein ernstzunehmender Kleinwagen. Das Aussehen ist dabei weniger verspielt, als zunehmend funktional und bedient sich aktueller Designelemente. Die Flügeltüren des kleinen Vögelchens machen was her, ebenso wie der Laderaum von 180 Litern, den man bei einer Fahrzeuglänge von 2,75 Meter kaum erwartet hätte. Die weiteren Abmessungen betragen in der Breite 1,18 Meter und in der Höhe 1,30 Meter.

Trotz dieser Kompaktheit hat der Stadtzflitzer – übrigens als erstes Fahrzeug seiner Klasse – den strengen NCAP Crashtest bestanden. Der Colibri besitzt einen hochmodernen 24Kw Lithium-Eisen-Phosphat-Akku, der den Einsitzer in spritzigen 9,9 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h leistet. Das genügt, um auch auf der Autobahn mithalten zu können. Nach maximal 110 Kilometern muss der kleine Stromer an die Steckdose, wobei ihm fixe zwei Stunden ausreichen, um erneut einsatzbereit zu sein.

Für einen Preis unter 10.000 Euro zuzüglich einer monatlichen Batterie-Leasinggebühr von 55 Euro und einem extrem sparsamen Verbrauch von nur 6kWh pro 100km, ist er für umweltbewußte Single-Pendler ebenso interessant, wie für mobile Pflegedienste, Kurierunternehmen oder Pizza Lieferservices. Alle Interessenten können den Colibri der Innovative Mobility Automobile GmbH auf dem Genfer Automobilsalon vom 07.-17. März 2013 in Augenschein nehmen.
Dass dieses Konzept in keiner Schublade versenkt wird, steht bereits fest – IMA Geschäftsführer Thomas delos Santos verspricht eine Serienproduktion ab Ende 2014.

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Trotz Rekordabsatz: Audi verdient weniger

Die Folgen der europäischen Autokrise ist nun auch für den Ingolstädter Autobauer Audi spürbar: Im vergangenen Jahr konnte Audi bei seinem Absatz neue Rekorde verbuchen, muss aber Gewinneinbußen in Kauf nehmen. Der Nettogewinn des Autobauers betrug 4,35 Milliarden Euro, was einem Rückgang von zwei Prozent entspricht.

Im vergangenen Jahr 2012 konnte der Hersteller Audi 1,45 Millionen Autos weltweit verkaufen – das ist neuer Rekord für die Ingolstädter. Der Umsatz wuchs damit um über vier Milliarden Euro auf fast 50 Milliarden Euro. Der operative Gewinn betrug rund 5,4 Milliarden Euro ist damit auch auf Rekordniveau. Allerdings investierte die VW-Tochter auch viel Geld in Werbung, Rabatte und die Einführung von neuen Vertriebssystemen, sodass der Nettogewinn etwas schrumpfte. Geschuldet ist der Rückgang wohl auch der Autokrise in Europa, die in Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise steht. So konnte Audi im vergangenen Jahr zum Beispiel in Spanien nur soviel Autos verkaufen wie im Jahr 1986, in Italien waren es gar nur soviele wie im Jahr 1979. Aufgrund dieser Ergebnisse setzt Audi nun alles auf den internationalen Markt und möchte seine Marktanteile vor allem in den USA und im großen Markt von China weiter ausbauen.

Um auf allen Märkten bestehen zu können, möchte Audi bis zum Jahr 2020 vor allem auch die SUV-Sparte weiter ausbauen. Derzeit machen die stadttauglichen Geländewagen rund ein Viertel des Umsatzes des Oberklasse-Herstellers aus. Um diesen Anteil zu steigern, sind derzeit vier neue SUV-Modelle bei Audi in Planung. in den nächsten beiden Jahren soll der Umsatz weiter wachsen – das Ziel hat Audi-Chef Rupert Stadler dabei abgesteckt: Bis 2015 möchten die Ingolstädter jährlich mehr als 1,5 Millionen Autos verkaufen und bis zum Jahr 2020 in den Verkaufszahlen an dem direkten Konkurrenten, dem Münchner Autobauer BMW, vorbeigezogen sein und spätestens dann mehr als 2 Millionen Autos pro Jahr verkaufen.

Chiptuning wird immer beliebter

Mehr Leistung ist ein Aspekt, der beim Motorrad auf große Aufmerksamkeit stößt und von allen Tuningarten zu den beliebtesten zählt. Neben einem individuellen Gewand und dem Tuning des Designs, orientieren sich Motorradfahrer immer häufiger an einer Steigerung der Leistung durch Chiptuning.

Ein kleiner Eingriff mit maximaler Wirkung

Um Ihr Motorrad per Chiptuning zu beschleunigen und eine Leistungssteigerung von bis zu 40 Prozent zu erzielen, gibt es immer mehr Möglichkeiten und Angebote. Zur Fahrzeugauswahl geht es hier. Sie erfahren, worauf Sie unbedingt achten und wie Sie die Wirkung der Geschwindigkeit ohne Risiko genießen können. Denn die gesteigerte Leistung ist zwar schnell generiert, bedarf aber einiger zusätzlicher Umbauten. Um in Gefahrensituationen schnell zu reagieren, müssen die Bremsen ebenfalls angepasst und auf die erhöhte Leistung konfiguriert werden.

Beim Chiptuning sollten Sie sich auf eine Fachwerkstatt verlassen und der Verpflichtung nachkommen, die höhere Leistung eintragen und in den Papieren zum Fahrzeug vermerken zu lassen. Chiptuning ist nicht nur sehr beliebt, sondern auch legal.

Die Grundlage ist hier eine Kompatibilität mit allen Bauteilen, sowie der fachgerechte Einbau des Chips und eine Eintragung der höheren Geschwindigkeit. Wenn Sie auf schnelle Fahrten Wert legen und die Geschwindigkeit als Ziel Ihrer Motorrad-Träume ansehen, müssen Sie heute keinen Motoren Austausch mehr vornehmen. Allein mit einem kleinen Chip erzielen Sie eine Wirkung, die Sie ein ganz neues und sehr leistungsstarkes Bike fahren lässt.

Ein Tuning Plan schützt vor Überraschungen

Den Chip zum Tuning erhalten Sie relativ günstig und könnten daher schnell den Gedanken hegen, dass Sie das Chiptuning nicht vorbereiten müssen. Doch sollten Sie auch die Kosten für die Werkstatt, die Eintragung in den Papieren, sowie die weiteren Änderungen an Ihrem Motorrad einfließen und in einer Planung aufschlüsseln lassen. In der Fachwerkstatt erfahren Sie, ob Ihre Bremsen sich beispielsweise mit dem Chip kombinieren lassen, oder ob stärkere Bremsen notwendig werden.

Durch die wirklich enorme Leistung mit einem kleinen Chip, greifen immer mehr Motorradfahrer zu dieser Option und tunen ihr Bike dezent, dafür aber auf volle Leistung. Mit fachkundiger Ausführung der Aufgabe, werden Sie mit Ihrem getunten Bike eine Menge Freude und keinen Ärger mit der Polizei haben.

Was Sie bei der Felgenreparatur beachten sollten

Für viele Biker sind die Felgen mehr als nur eine Stütze für den Reifen. Schöne Felgen lassen das Kraftrad gleich wertiger bzw. sportlicher aussehen. Doch die Freude an Alu- oder Chrom-Felgen wird schnell getrübt, wenn die ersten Kratzer auftauchen. Besonders wer Reifen mit tiefer Flanke aufgezogen hat, hat kaum eine Chance, unterwegs jeglichen Kratzer an der Felge zu verhindern. Wenn auch Sie schon die ein oder andere Macke an den Rädern ihres Bikes festgestellt haben, muss nicht gleich ein neuer Satz Felgen bestellt werden. Deutlich günstiger ist es, wenn Sie einen Reparaturversuch unternehmen. Dabei kann ein Felgendoktor helfen und diverse Kleinigkeiten, können Sie mit etwas Geschick sogar selber erledigen.

Kleine Schäden selbst ausbessern

Kleine Kratzer oder Schleifspuren können Sie unter Umständen selber ausbessern. Dafür gibt es im Fachhandel diverse Smart Repair Kits, die eine Felge zwar nicht wie neu aussehen lassen, den Schaden aber zumindest optisch retuschieren. Gehen die Kratzer jedoch tiefer als 3 mm, sollte zunächst vom Fachmann geprüft werden, ob sich eine Reparatur noch lohnt bzw. überhaupt erlaubt ist. Selbst kleinere Schäden können auf einen Unfall hindeuten, durch die das Material auch im Inneren in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Die Mehrheit aller Felgenschäden sind allerdings ganz normale Gebrauchsspuren. Wenn Sie diese gelegentlich beheben möchten, bietet sich eine Lackierung der Räder an. Amateure nutzen hierfür einfach Felgenlack aus dem Baumarkt, wobei Sie lieber auf einen Profi zurückgreifen sollten, der über geeignetes Material und vor allem das Know How besitzt, um eine ausgeblichene und zerkratzte Felge wieder wie neue aussehen zu lassen. Sehr gute Ergebnisse werden hier durch eine Pulverbeschichtung erzielt. Hier wird die Felge unter Strom gesetzt, wobei die Farbe gleichmäßig auf der Felge haften bleibt. Es gibt unzählige Techniken und Lackierungsverfahren, mit denen eine Felge in neuem Glanz erstrahlt. Bevor Sie allerdings selbst ohne gesammelte Erfahrung Hand anlegen wollen, sollten Sie einen Profi konsultieren.

Falls der Motorradurlaub ins Wasser fällt – Alternative: Last Minute Kreuzfahrt!

Pech gehabt? Ihre Maschine streikt, Ihre Begleitung hat abgesagt? Was auch immer der Grund dafür sein mag, dass Ihr geplanter Biker-Urlaub ausfällt – Sie müssen auf Ihre wohlverdienten Ferien nicht verzichten. Suchen Sie sich doch eine andere Reiseform, die Ihnen einen Hauch von Freiheit und Abenteuer vermittelt. Schauen Sie sich einfach gezielt um, welche Angebote Sie zum Stichwort Last Minute Kreuzfahrten finden.

Seereise Last Minute buchen

Sollte Ihre Motorradtour durch Frankreich und Spanien gehen – standen beispielsweise Abstecher nach Paris, Marseille oder Barcelona auf dem Programm? Diese Städte können Sie auch auf einer Kreuzfahrt kennenlernen, die Sie in letzter Minute entdecken. Auf Nordsee- bzw. Atlantikkreuzfahrten wird häufig der französische Hafen Brest berührt. Dort besteht die Möglichkeit für einen Tagesausflug in Frankreichs Metropole Paris mit all ihren berühmten Sehenswürdigkeiten: Eiffelturm, Louvre, Arc de Triomphe und vieles mehr.

Gute Chancen bestehen bei diversen Reedereien, ein Last-Minute-Schnäppchen für eine Kreuzfahrt im Mittelmeer zu ergattern. Die Angebote sind meist in „Westliches“ und „Östliches Mittelmeer“ unterteilt, wobei Letzteres etwa bei Malta beginnt und den mediterranen Raum von Kroatien, Griechenland mit Inseln wie Kreta, Rhodos oder Zypern, die Türkei und ggf. auch Israel und Ägypten mit einschließt.

Kreuzfahrt Westliches Mittelmeer

Wenn Sie sich aber entschließen, ein paar relaxte Seetage an Bord eines Kreuzfahrtschiffes zu verbringen, dann bekommen Sie eine Menge von Südeuropa zu sehen und können eventuell sogar einen Eindruck von Tunis in Nordafrika gewinnen. Die klassischen Stationen dieser beliebten Seereisen, die von vielen verschiedenen Reedereien angeboten werden, sind Marseille, Ajaccio (Korsika), Barcelona, Palma de Mallorca, Venedig, Rom und Palermo (Sizilien). Aber es gibt zahlreiche unterschiedliche Routen – deshalb lohnt es sich, nicht nur die Preise, sondern auch die Reisedauer und die noch zur Verfügung stehenden Kabinen zu vergleichen. Als begeisterter Biker könnte Ihnen eine Innenkabine, die kein Fenster besitzt und klimatisiert ist, unter Umständen nicht so gut gefallen.

Andererseits bietet Ihnen ein Trip übers Mittelmeer unzählige Gelegenheiten, sich an der frischen Luft aufzuhalten, sich sportlich zu betätigen, Sonne und Wellness zu tanken. Und die sprichwörtlich gute Verpflegung an Bord sowie die diversen Unterhaltungsangebote werden ebenso dazu beitragen, Sie über den ins Wasser gefallenen Motorradurlaub hinwegzutrösten.

Was Sie bei Motorrad Arbeitsbühnen beachten sollten

Ein Motorrad zu reparieren stellt sich oftmals als garnicht so leicht heraus. Selbst wenn die handwerklichen Fähigkeiten gegeben sind, so ist die Ausstattung mit Werkzeugen in der heimischen Garage oftmals unzureichend um die Reparaturen hinlänglich durchführen zu können. Das wohl hilfreichste Werkzeug bei der Reparatur eines Motorrads ist eine entsprechende Motorrad-Hebebühne.

Arbeiten auf Augenhöhe

Um adäquat an einem Motorrad arbeiten zu können und Reparaturen durchzuführen, muss das Fahrzeug auf die entsprechende Arbeitshöhe gebracht werden. Auf dem Boden liegend ist es zumeist nicht möglich das nötige Feingefühl und die Kraft aufzubringen, die solche Reparaturen erfordern. Daher macht es Sinn, bei regelmäßigen Reparaturen eine Hebebühne anzuschaffen, oder sich an eine Vermietung von Arbeitsbühnen zu wenden. Somit kann ohne Aufwand das Motorrad angehoben werden, so dass im Stehen oder im Sitzen problemlos an der Technik des Motorrades gearbeitet werden kann.

Die richtige Motorrad-Hebebühne finden

Die passende Hebebühne zu finden, stellt sich dabei oftmals als schwierig heraus. Durch die große Anzahl verschiedener Motorräder mit jeweils deutlich anderem Radstand, anderem Gewicht und unterschiedlicher Bauweisen, muss eine solche Hebebühne mit Bedacht gewählt werden. Das Kriterium mit der höchsten Wichtigkeit ist hierbei vor allem das Gewicht des Motorrades. Eine Hebebühne muss schließlich in der Lage sein das Motorrad ohne Probleme anheben zu können. Der erste Blick sollte also dem Fahrzeugschein gelten, um das Gewicht des Motorrades zu ermitteln. Dabei kann der Motorradfahrer auch direkt die Größe der Maschine ablesen. Mit diesen beiden Faktoren lässt sich schnell die passende Hebebühne ermitteln. Diese Hebebühne besteht in der Regel aus zwei Platten. Die untere Platte wird in der Regel zur Stabilisierung im Boden verschraubt und sorgt für die Standfestigkeit der Hebebühne. Der Rahmen der zweiten Platte dient als Abstellfläche für das Motorrad. Oftmals ist diese Platte mit einer entsprechenden Schiene und Sicherungsmöglichkeiten versehen, damit das Motorrad fest und stabil aufliegt. Nun kann über die Elektrik der Hebebühne das Motorrad auf Arbeitshöhe gebracht werden. Die Höhe liegt hierbei oftmals zwischen 20 und 90 cm, die eine solche Bühne überbrücken kann.

Arbeiten ohne Arbeitsbühne – in vielen Fällen nur schwer möglich

Auf eine Hebebühne fürs Motorrad zu verzichten, ist oftmals kaum möglich. Wer die Kosten für die Anschaffung einer solchen Hebebühne scheut, sollte sich nach einem Anbieter umschauen, welcher die Vermietung von Hebebühnen anbietet.

Noch keine Familienautos mit Elektromotor für 2013 geplant

Der Elektromotor bleibt vorerst bei den Kleinwagen

Autos mit Elektromotor für Familien sind noch nicht in Planung. Dabei wäre es für die Umwelt viel erträglicher und die Belastung durch Abgase und Schadstoffe würden sich um einiges verringern. Es gibt zwar Autos mit Elektromotoren, aber diese sind platztechnisch für Familien absolut nicht geeignet. Angeboten werden derzeit momentan nur die Hybriden, unter deren Motorhaube zwei Herzen schlagen. Aber ändert sich das ab 2015?

In Ingolstadt wird aber geplant und es steht wohl nun doch der Bau eines Autos mit Elektromotor an. Hier die derzeitigen Infos zum Familienauto: Es soll ein Wagen unter 30.000 EUR auf der Basis von E-UP sein. Vorerst soll Audi ab 2015 ein reines Elektroauto in seinem Programm haben. Laut Auto Bild will der Ingolstädter Autobauer ein Elektroauto auf der Basis des VW E-UP auf die Straße bringen. Trotz der technischen Ähnlichkeiten soll es aber keine Konkurrenz zwischen diesen beiden Fahrzeugen geben. Dieses Auto wird eine Reichweite von etwa 200 km haben, mit einer Geschwindigkeit von 150 km/h. Die Ladezeit der Batterie kann zwischen einer halben und vier Stunden variieren. Mit den 116 PS soll der Wagen von 0 auf 100 km/h in nur 9,3 Sekunden kommen. Die ehemaligen Produktionsabsichten für den Audi R8 e-tron sowie dem A2 e-tron wurden ja wieder zurückgezogen. Es bleibt also abzuwarten, ob die Entscheidung zu Gunsten des Elektroautos bestehen bleibt. Außerdem stellt sich die Frage, ob dieses Auto dann auch familientauglich sein wird.

Elektroautos für Familien wären sehr von Vorteil, wenn man bedenkt, wie oft eine Mutter ihre Kinder zu Freunden fährt, in die Schule und zum Sport, oder sie zum Einkaufen fahren muss. Umwelt bewusst wäre in diesem Moment ein Wagen mit Elektromotor auf jeden Fall. Auch was die Benzinpreise anbelangt, hat ein Auto mit Elektromotor jede Menge Vorteile, denn es ist schon ein gewaltiger Unterschied, ob man an die Zapfsäule muss oder an die Steckdose. Bleibt zu hoffen, dass die Automobilbranche auch einmal diese Aspekte beachtet und nicht nur die Preise für die Autos im Fokus hat. Für Vielfahrer lohnt sich so ein Wagen mit Elektromotor auf alle Fälle. Also werden die Autofahrer nicht die Hoffnung aufgeben, dass den Autobauern auf der ganzen Welt doch noch eine zündende Idee kommt.

Unterschiedliche Motorradtypen gewährleisten individuellen Fahrspass

Für Motorradbegeisterte stellt sich oft die Frage, welches Zweirad denn nun das Richtige für sie ist. Wenn Sie auch vor der Entscheidung stehen, sich ein Bike zuzulegen, sollten Sie in erster Linie klären, welche Ansprüche Sie haben. Denn die Frage, ob Sie lieber im Gelände fahren oder gemütlich auf der Straße cruisen möchten, hat weitgehende Auswirkungen auf die Wahl Ihres Motorrades.

Klassische Motorradformen sind vielfältig

Ausgehend von der Nutzung auf der Straße haben Sie eine große Auswahl an geeignete Motorrädern. Neben dem Cafe Racer und dem sogenannten Allrounder gibt es die Superbikes und die Supersportler. Diese haben einen Hubraum von 1000 cm³ und sind durchaus für rasantes Fahrvergnügen geeignet. Wenn Sie lieber im Gelände unterwegs sind, sollten Sie sich eine Enduro- bzw. eine Motocross Maschine zulegen. Diese überzeugen durch ein grobstolliges Reifenprofil und lange Federwege. Was die Fahrwerksgeometrie betrifft, so sind sich Enduro und Motocrossbike durchaus ähnlich, wobei die Enduro eher auf Langstrecken ausgelegt ist als auf kurzzeitig hohe Leistungen und durch ihre Straßenzulassung eigentlich überall gefahren werden kann. Eine attraktive Sonderform unter den Motorrädern stellen die sogenannten Trikes dar. Diese dreirädrigen Fahrzeuge, die über symmetrisch angeordnete Achsen verfügen, garantieren individuellen Fahrspass der besonderen Art. Egal für welchen Typ Sie sich entscheiden, wer sich ein neues Bike nicht leisten kann, der sollte den Kauf einer Gebrauchten in Erwägung ziehen. Autoscout24 führt auch diverse Motorradtypen und überzeugt immer wieder durch günstige Angebote.

Leichtkrafträder erfreuen sich großer Beliebtheit

Wenn Sie lieber gemütlich auf zwei Rädern unterwegs sein möchten, sollten Sie sich bei den Leichtkrafträdern umsehen. Sie benötigen dazu den Führerschein der Klasse A1 sowie entsprechende Fahrpraxis. Vor allem die Chopper sind in dieser Klasse beliebte Bikes, denn kein anderes Motorrad steht so für den Freiheitsgedanken wie diese Cruiser. Neben einem Maximum an Leistung und Fahrspass überzeugt hier natürlich auch der typische knatternde Sound, der vor allem bei Harley Freunden angesagt ist. Wenn es Ihnen vorwiegend um ein klassisches Aussehen und um das Motorrad Fahren an sich geht, sind Sie mit einem sogenannten Naked Bike gut beraten. Diese verzichten auf jegliche Verkleidung und sind in der Leistungsklasse zwischen 35 und 100 kW erhältlich.